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T-E-C-H-N-O statt Drogen!!!

Techno statt Drogen!


Techno bedeutet Toleranz
Techno ist die friedliebendste Jugendmusikkultur der Welt. Nur auf Raves kommen Millionen von Menschen zusammen und dennoch ist die Zahl gewalttätiger Zwischenfälle im Vergleich kleiner als bei HipHop-Events mit nur 1.000 Besuchern. Warum? Weil wir Raver harmonisch miteinander feiern wollen. Uns ist es egal, ob jemand von der Ost- oder der Westküste kommt, ob er nur im Tanga rumläuft oder in pinken Plüschstulpen. Wir müssen niemanden mit "Battles", Klappmessern oder Klingeltönen beeindrucken. Bei uns gibt es keine billigen Bitches, nur heiße Girls. Aggressivität weicht Sarkasmus. Jeder Streit lässt sich mit Worten regeln. Wer diese Grundsätze nicht versteht, ist falsch in unserer Szene.

Gleiches gilt für Drogendealer und -konsumenten. Diese Kleingeister bringen mit ihrem Tun ganz bewusst den gesamten Techno in Verruf. Die Musik ist ihnen egal, denn sie können nur "auf Droge abgehen" und das nicht sehr lange. Andere Raver, die mit Wasser und Energydrinks die ganze Nacht durchhalten, können sie nicht verstehen. Anstatt durch das Tanzen Kondition zu erlangen, versuchen sie, die nötige Energie in Form von Drogen zu sich zu nehmen. Ein Trugschluss, auf den viele von ihnen sogar stolz sind.

Wozu nun diese Aktion?
Der Hauptbeweggrund zu "Techno statt Drogen" war unsere Annahme, dass die bereits existierenden Aktionen zur Drogenproblematik von BZgA & Co. ihr Ziel völlig verfehlen. Es bringt nichts, "Drogenopfern" mit erhobenem Zeigefinger die Spätfolgen des Konsums einzubläuen, denn darüber sind sie sich in der Regel sehr wohl bewusst. Herzrasen, unwiderruflich zerstörte Gehirnzellen und Psychosen tangieren sie nicht, solange sie "richtig schöne Trips" haben können und, was viel wichtiger ist, dennoch von anderen akzeptiert werden.

Genau dort wollen wir ansetzen. Es darf nicht sein, dass wir weiterhin solche Menschen in unseren Kreisen dulden. Sie sind es, wegen denen wir nach jedem Event 3x von der Polizei zur Drogenkontrolle herausgewunken werden. Sie sind es, die unsere Sponsoren vergraulen. Und sie sind es, die dem Techno, unserem Lebenselexier, mehr schaden als alles andere.

Gebt ihnen keine Chance! Sagt ihnen, wie lächerlich ihr ein solches Verhalten findet, und fragt sie, ob ihnen die Musik allein nicht genug Anlass zum Tanzen und Glücklichsein gibt.


Techno statt Drogen!
27.10.06 00:46
 


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